Herzlich Willkommen auf Gran Canaria

Das Paradies im Atlantik

Willkommen liebe Reisende. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten alles rund um Ihren Gran Canaria Urlaub. Von allgemeinen Informationen, über die verschiedenen Gemeinden, bis hin zu Ausflugszielen, die Sie während Ihres Urlaubs auf keinen Fall verpassen sollten. Entdecken Sie die atemberaubende und so unglaublich vielseitige Natur Gran Canarias oder erfahren Sie wo genau man auf der Insel die Kultur Gran Canarias am besten erleben kann. Ob nun klassischer Bade- und Strandurlaub, Urlaub mit der gesamten Familie oder nur mit dem Partner, Gran Canaria hält für jeden Geschmack das Passende bereit. Maspalomas im Süden hält Bettenburgen und viel Strand bereit, sowie Shoppingcenter mit Bars und Discos , aber auch unzählige Freizeitangebote die von einer geführten Safari auf einem Kamel bis hin zum Parasailing. Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria selbst präsentiert sich heute eher als Ziel für einen Tagesausflug. Verfügt die Stadt über einige Parks, Museen und historische Gebäude, die sie sehenswert macht. Darüber hinaus findet man hier zwei schöne goldgelbe Sandstrände. Im Osten und Westen findet man vor allem viele wilde Küstenabschnitte, die häufig ein beliebtes Ziel für Surfer aus aller Welt sind. Möchte man mehr von Gran Canaria sehen, kann man das Zentrum der Insel, den Roque Nublo besuchen. Von diesem Berg aus hat man bei klaren Sichtverhältnissen die Möglichkeit bis nach Teneriffa zu blicken und den 3.718 m hohen Pico del Teide in der Ferne thronen sehen, Spaniens höchster Berg. Gran Canaria ist so facettenreich, dass es schwer fällt das richtige Angebot zu finden. Mit einem Mietwagen hat man jedoch gute Möglichkeiten sich unabhängig vom ÖPNV der Insel zu bewegen und erreicht so auch die entferntesten Winkel Gran Canarias.

Für den Notfall

Notfalnummer Teneriffa

Maspalomas

Playa del Inglés

Urlaub Gran Canaria

Las Palmas

Playa de Inglés Bild: Von Bengt Nyman – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49092063

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Gran Canaria Süd

Der Süden Gran Canarias präsentiert sich als Zentrum des Tourismus der Insel. Die bekanntesten Ferienorte sind Playa del Inglés, Maspalomas im südlichsten Teil der Insel, sowie die im Südwesten befindlichen Orte Puerto de Mogán und Puerto Rico. Hier findet jeder Tourist etwas nach seinem Geschmack, egal ob Sonnenanbeter, Sportler, Familie, Single oder Pärchen. An den beiden Orten im südlichsten Teil Gran Canarias finden sich Kilometer lange Strände und Dünen, welche große Ähnlichkeit mit der Wüste haben. Einige dieser Dünen sind bis zu 20 Meter hoch und lassen einen die Umgebung besser überblicken. Doch die Orte Maspalomas und Playa del Inglés haben weit mehr zu bieten als nur Strand und Sonne. In den Orten finden sich Einkaufszentren, Restaurants, Cafés sowie Themenparks und andere Formen der Unterhaltung. Im sportlichen Bereich tut sich einem auch eine große Auswahl auf. Von Golf über Fußball, bis hinzu Windsurfen und Tauchen. Ein ähnliches Bild zeichnet sich in den Orten Puerto de Mogán und Puerto Rico ab. Puerto de Mogán ist auch als „Little Venice“ bekannt. Grund hierfür ist der kleine Yachthafen und der Kanal, der den Ort durchzieht. Auch einen Stadtstrand gibt es hier mit allen nur erdenklichen Annehmlichkeiten. Ebenfalls vom Tourismus geprägt ist der Ort Puerto Rico welcher sich auch im Südwesten Gran Canarias befindet. Dieser Ort bietet, wie die anderen Ferienorte, etliche Annehmlichkeiten, so dass jeder Tourist etwas nach seinem Geschmack findet. Anders als im Norden Gran Canarias, liegt der Süden nicht im Passat und kann daher mit mehreren und längeren Sonnentagen auftrumpfen. Der Süden Gran Canarias ist größtenteils vom Tourismus gezeichnet und empfiehlt sich für Touristen, die nichts missen möchten und so wenig Umstände wie nur irgend möglich haben möchten. 

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Gran Canaria Nord

Der Norden Gran Canarias präsentiert sich, anders als der Süden der Insel, natürlich und ruhig, geprägt von Natur und Wetter. Im Norden der Insel befindet sich die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln, sowie im Nordwesten eine der ältesten Städte Gran Canarias, Gáldar. Die Hauptstadt ist bekannt für ihre Altstadt und einen der modernsten Häfen des atlantischen Raums. Die Stadt stellte 2007 einen Antrag an die UNESCO um ihre Altstadt zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Die Stadt Gáldar ist noch vom typischen Alltag der Kanaren beherrscht. Hier findet sich kein Massentourismus, eher Einheimische die einem am Straßenrand fangfrischen Fisch verkaufen. Ähnlich urig verhält es sich in einem der wohl ursprünglichsten Orte Gran Canarias. Die Rede ist von dem kleinen Wallfahrtsörtchen Teror. Der Ort ist auch Heimat einiger altertümlicher Gebilde wie zum Beispiel der aus dem 18. Jahrhundert stammenden Basilika Nuestra Señora del Pino, welche eine aus Holz geschnitzte Abbildung der Jungfrau Maria beheimatet. Aber auch die Natur des Nordens ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Der Norden Gran Canarias gilt als Trekking und Wanderparadies. Kein Wunder, verfügt die Insel über 1.000 Kilometer Wanderweg welche erst in jüngster Vergangenheit von der Inselregierung ausgebaut und modernisiert wurden. Man sagt der Natur des Nordens nach, sie wäre grüner und üppiger als zum Beispiel der Süden der Insel. Und es bewahrheitet sich, vor allem in den Wintermonaten der Insel. Da der Norden der Insel häufig im Passat liegt, ist das Klima meistens feuchter und weniger sonnig, was aber besonders im Sommer zu angenehmen Temperaturen führt und so Ausflüge ins Landesinnere ermöglicht. Es finden sich hier immergrüne Wälder welche, zum Teil, Heimat der seltenen Azoren Lorbeer Bäume sind. In den Gebirgsregionen ist die Kanarische Kiefer weit verbreitet und trägt zu grünen Berghängen bei. Die Küstenregionen im Norden Gran Canarias sind noch weitgehend vom Tourismus verschon geblieben, was einem Ruhe und Entspannung verspricht. Jedoch finden sich Angebote in einigen Küstenorten wie zum Beispiel Hochseefischen und Wassersport. Der Norden Gran Canarias empfiehlt sich für Menschen, welche Ruhe und Erholung suchen, sowie aktiv Urlauber und Naturfreunde.

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Ausflüge Gran Canaria

Gran Canaria Ost

Gran Canaria Ost ist bis heute weitestgehend vom Tourismus verschont geblieben, was einem Merkwürdig erscheint, wenn man bedenkt, dass sich dort der einzige Flughafen der dritt größten Kanarischen Insel befindet. Auch findet man im Osten Gran Canarias die vorangegangene Hauptstadt der Insel. Telde ist die zweit größte Stadt mit etwas über 100.000 Einwohnern und befindet sich zwischen dem Flughafen und der heutigen Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Ein weiterer bekannter Ort im Osten Gran Canarias ist die Stadt mit den 1.000 Geschäften, Vecindario. Gran Canaria Ost blieb bis heute vom Massentourismus weitestgehend verschont. So finden sich diverse typisch Kanarische Dörfer entlang der Küste wo man eher fangfrischen Fisch anstelle von Postkarten angeboten bekommt. Auch die Strände hier sind eher von Einheimischen besucht als von Touristen belagert und sind daher ideal, wenn man Ruhe abseits der Liegewiesen der Hotels im Süden Gran Canarias sucht. Je nachdem welcher Richtung man folgt, Nord oder Süd, verändert sich die Natur und die Landschaft der Insel. Der Nordosten ist schön grün, vor allem in den Wintermonaten, wohingegen der Süden immer sandiger wird, je weiter man der Küste folgt. Wenn man den Osten Gran Canarias besucht hat man diverse Optionen wie man diesen Besuch ausschmückt. Man kann Kultur kennen lernen, Wandern gehen in den grünen Bergen Gran Canarias, Wassersport entlang der Küste betreiben oder einfach an einem der Strände die Seele baumeln lassen. Gran Canaria Ost ist weniger vom Tourismus beherrscht, als der Süden oder Norden der Insel. Die Einwohner gehen Tätigkeiten wie Landwirtschaft oder Fischfang nach sind aber Touristen über stets freundlich. Der Osten Gran Canaris eignet sich für Touristen die lieber abseits der großen Hotelanlagen und des Tourismustrubels ihren Urlaub verbringen möchten.

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Gran Canaria West

Gran Canarias Westen ist wenig erschlossen, weder vom Tourismus noch von den Einheimischen der dritt größten Kanarischen Insel. Grund hierfür sind die Steinmassive, die sich durch den gesamten Westen Gran Canarias ziehen. Zum Teil führen die Straßen an Abgründen vorbei welche bis zu 500 Meter in die Tiefe reichen. Man findet im Westen auch kaum ungefährliche Zugänge zum Meer und Stränden. Einen Zugang zum Meer bietet der Ort Los Caserones welcher sich nahe der Stadt La Aldea de San Nicolas de Tolentino befindet. Hier finden sich auch einige wenige Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch prägt der Tourismus nicht das Bild des Westens, sondern die Landwirtschaft. So findet man um die Stadt herum dutzende landwirtschaftlich genutzte Flächen, was hier den größten Anteil an Arbeit ausmacht. Wer das Gebirge erkunden möchte, kann abenteuerliche Wege nutzen um die umliegende Landschaft zu erkunden. Neben den Orten liegt das Landschaftsschutzgebiet Parque Natural Tamadaba welches oft Ziel von Wanderern und Naturfreunden wird. Neben dem Schutzgebiet findet sich der kleine Ort El Risco, welcher auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet und sich zwischen den Gesteinsmassiven befindet. Von El Risco aus hat man einen weiteren Zugang zum Meer und einen naturbelassenen Strand. Hier sollte man mit Vorsicht baden, da es sich um einen wilden Strandabschnitt handelt und wahrscheinlich keine Rettungskräfte in der unmittelbaren Nähe sind. Der Westen Gran Canarias ist für Touristen geeignet, die dem Massentourismus nicht zugetan sind und eher Ruhe und Entspannung suchen aber auch Naturfreunde werden hier auf ihre Kosten kommen. Der Westen ist nicht durch die Inselautobahn erschlossen, jedoch mit Straßen ausgebaut. Wenn man die Insel auf eigene Faust erkunden möchte, empfiehlt es sich, einen Mietwagen zu nehmen um selbst den letzten Winkel von Gran Canaria zu erreichen.

Gran Canaria Zentrum

Das Zentrum Gran Canarias ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Insel. Die natürlichen Sehenswürdigkeiten in diesem Teil der Insel sind so imposant wie zahlreich. Den höchsten Punkt der Insel stellt der erloschene Vulkan Pico de las Nieves mit 1.949 m Höhe dar. Das exakte Zentrum und Wahrzeichen Gran Canarias ist der Berg Roque Nublo, zu Deutsch „Wolkenfelsen“, mit 1.813 m Höhe. Beide sind ein beliebtes Ziel für Wanderer und Touristen, da es diverse Pfade zum Gipfel gibt. In den 1930er wurde der Roque Nublo erstmalig von Deutschen bestiegen was der schwersten Wanderroute zum Gipfel den Namen „Weg des Deutschen“ brachte. Bei schönem Wetter kann man von diesen Punkten aus bis zur Nachbarinsel Teneriffa blicken und das Wahrzeichen der Insel, den 3.718 m hohen Pico del Teide, sehen. Etwa 30 km vom Roque Nublo entfernt liegt das höchste Dorf Gran Canarias, genannt Artenara, auf einer Höhe von ca. 1.300 Metern. Das Dorf ist bekannt für seine noch heute bewohnten Höhlen, welche von den Einwohnern, über die Jahre, immer weiter ausgebaut wurden. Darüber hinaus befindet sich in diesem 1.000 Seelen Örtchen eine Höhlenkapelle in der eine Marienfigur beherbergt wird welche, laut Legende, im 14. Jahrhundert von Missionaren aus Mallorca gebracht wurde. Diese Figur stellt die Schutzheilige der Veteranen und Radsportler der Insel dar. Noch heute finden Wallfahrten zu dieser Kapelle statt. Im Zentrum Gran Canarias findet man vorwiegend kleinere Pensionen und Campingplätze, aber auch vereinzelt kleine Hotels. Man hat hier auch die Möglichkeit eines der Observatorien, nahe des Pico de las Nieves, zu besuchen und den äußerst klaren Himmel bei Nacht zu bestaunen. Das Zentrum Gran Canarias bietet sich an für Aktivtouristen, Wanderer und Sportfreunde aber auch für Tagestouristen, da die Wanderrouten so angelegt wurden, dass sie auch von den jüngsten und ältesten genutzt werden können. Es empfiehlt sich vor einer Wanderung, sich eingehend über die Gegebenheiten und das Wetter, bei Einheimischen, zu informieren. 

Hier finden Sie das richtige Angebot für Ihren Gran Canaria Urlaub

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